Bei einem Spaziergang durch unser friedliches Dorf, irgendwo in BaWü, traf ich, was selten genug vorkommt, einen Fremden. Er entpuppte sich als Pilger, dessen Route von Brüssel nach Jerusalem ausgerechnet durch unser Dörflein führte. Nachdem ich mich mit dem englischsprechenden Mikey bekannt gemacht und ihn in unser Haus zum Essen eingeladen hatte, erzählte er mir von seiner Pilgerwanderung, die sich, wie er schätzt, über anderthalb Jahre hinziehen wird. Den aktuellen Blog von Mikeys langem Weg möchten wir Ihnen nicht vorenthalten.



